Hyrox Season One

HYROX – THE FITNESS COMPETITION FOR EVERY BODY

Nachdem ich mich im Dezember in Stuttgart für die WM qualifiziert hatte, stand am FIBO Wochenende dieses krasse Event Anfang April an:

Zunächst: Was ist Hyrox?

Bei der Entwicklung von HYROX stand ein inklusiver Wettkampf im Vordergrund, bei dem jeder gesunde Mensch auch ohne langjährige Trainingserfahrung dabei sein kann. Alle übungen sind leicht erlernbar. Auf ihre Kosten kommen die Teilnehmer natürlich trotzdem: HYROX-Wettkämpfe sind schweißtreibend, herausfordernd – und machen dank aufwendig inszenierten Events richtig Spaß!

Zunächst basiert HYROX genau wie Cross Training auf High Intensity-Training. Die Ausübung ist hart und anstrengend – dafür aber sehr effizient: In kürzester Zeit werden viele Kalorien verbrannt und alle Muskeln und die allgemeine Fitness umfassend trainiert. Außerdem macht der regelmäßige „Besuch in der roten Zone“ einfach süchtig!

HYROX-Workouts sind ebenfalls aus Elementen des Kraft- und Ausdauersport zusammengesetzt. Dabei kommen Cardiogeräte, freie Gewichte und das eigene Körpergewicht zum Einsatz. Alle Bewegungen sind funktional, das heißt sie beanspruchen den gesamten Körper und simulieren Bewegungen des echten Lebens.

Eine weitere Gemeinsamkeit: Wie Cross Training hat auch HYROX den Anspruch, Fitness messbar zu machen. Athleten können die fest definierten Workouts durchführen und ihre Leistungen mit Mitstreitern aus aller Welt vergleichen oder auch ihren eigenen Fortschritt ganz genau verfolgen.

Bei allen Gemeinsamkeiten besteht jedoch ein deutlicher Unterschied zwischen HYROX und CrossFit: HYROX verzichtet bei seinen Wettkamp-Events und Trainingsplänen vollständig auf schwere Gewichte und komplexe und schwierig zu erlernende Bewegungen.

Daher der Slogan: HYROX – THE FITNESS COMPETITION FOR EVERY BODY

HYROX WM Oberhausen Season 1 2018/2019
Nach einer durchwachsenen Vorbereitungsphase für meinen Start in der Kategorie MEN PRO 35-39 kam ich mit 80-90% Leistungsfähigkeit in Oberhausen an. Husten & Schnupfen begleiteten mich zum Wettkampftag.
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Ab dem 1. Kilometer fühlte ich mich überraschend super, war schnell und hatte bis zu den Lunges einen guten Rhythmus. Oberschenkelkrämpfe begleiteten mich dann leider noch bis ins Ziel.
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Am Ende war ich mit 1:15,37 über 4min schneller als in Stuttgart, sehr zufrieden und auf dem 12.Platz in meiner Altersklasse und auf Platz 69 bei den Männern.
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Gratulation an das #beast Lukas Storath zum Weltmeistertitel unter 60min mit einer überragenden & beeindruckenden Leistung.

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